Und das ist doch genau der interessante Punkt: Warum erfolgt hier ein Bounce und nicht eine Ablehnung auf SMTP-Ebene? Dafür brauchen wir den genauen Grund aus dem Body. Findet man in /opt/b1gmailserver/queue in der zur Mail zugehörigen Datei.
Beiträge von patrick
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Das hilft mir leider nicht, ich brauche den Inhalt der Bounce-Mail. Ich kenne immer noch nicht die eigentliche Fehlermeldung. Die Header hattest du oben gepostet, den Body aber nicht.
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Was ist da der genauere Inhalt, d.h. aus welchem Grund wird die Mail gebounced? Der interessante Teil fehlt leider.
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Zitat
Diese Mails verursachen logischerweise auch Bounces, da manche Empfänger nicht existieren
Den Bounce verschickt dann nicht dein Mailserver, sondern höchstens der Mailserver des Absenders. b1gMailServer lehnt die Mails schon auf SMTP-Ebene ab, wenn der Empfänger nicht existiert, und versendet da selbst keine Bounce-Mail. (Das nennt sich sonst Backscatter und ist sehr sehr unbeliebt, verständlicherweise.)
Hast du da ein konkretes Problem/Beispiel, wo dies passiert ist?
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Eine Tabelle für alle eMails eines Nutzer, statt alle eMails in einer MAIL Tabelle für alle Nutzer.
Dann fliegt dir der Datenbank-Server noch viel eher auseinander.
Sauberes Sharding wäre m.E. der richtige Weg.
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Bzgl. Umlautprobleme: Ich kann das bei Thunderbird bestätigen, aber das kommt nicht immer vor. Meist konnte ich es reproduzieren, wenn Thunderbird so eingestellt ist, dass es mit Linux zusammen startet, dann hatten Ordner Umlautfehler gehabt. Schließt man dann Thunderbird vollständig und startet es neu, dann geht es wieder. Genauer habe ich es mir jedoch nicht angeschaut.
Ich bin ohnehin dafür den latin1 bzw den ISO-Support zu streichen, da es einfach nur einen Mehraufwand bedeutet und alte b1gMail-Installation, die nicht in UTF-8 konvertiert worden sind, eben noch aus der kommerziellen Zeit stammen. Irgendwo muss man einen Schlussstrich ziehen. D.h. in Zukunft sollte mit eine native UTF-8-Datenbankanbindung gearbeitet werden.s
Da stimme ich zu, man müsste aber die Folgen davon für b1gMailServer analysieren. (Kann heutzutage vmtl. ein sauber geprompteter Agent in ein paar Minuten de-risken :))
ManDal Kannst du deinen PR ggf. aufteilen in Encoding-Teil und den Inbound-Keepalive-Parsing-Part bzw. die anderen Änderungen? Zu letzterem bin ich nämlich wie gesagt nicht sicher, ob das der richtige Weg ist. Dann könnten wir die Encoding-Sache unabhängig davon angehen.
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ManDal Ja genau, das Anlegen unter Apple Mail war bei mir das Problem.
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Hast du die Apple-Mail-Sache getestet? Eine einfache Konvertierung nach latin1 (wie im PR) hatte bei mir nicht geholfen, da Apple Mail die Umlaute als zwei Zeichen z.B. "¨" (diaeresis) und "u" sendet. Man muss diese Paare erkennen und auf Umlaute zurück mappen, sonst erhält man bei Konvertierung sowas wie "?u" oder "u?", da "¨" nicht auf latin1 gemappt werden kann.
Zu der Pipe-Sache: Ich würde das auf PHP-Seite fixen und nicht das Protokoll bzw. den Parser verkomplizieren. Reicht ein einfaches error_reporting(0) oder init_set-Deaktivierung von display_errors nicht aus?
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Passend zu den Änderungen rund um die neuen Passwort-Hashes in b1gMail habe ich auch den b1gMailServer entsprechend angepasst und dafür einen Pull Request erstellt:
https://github.com/b1gMail/b1gMailServer/pull/25
Der b1gMailServer konnte Passwörter bisher nur über die bisherigen MD5-Verfahren prüfen. Mit bcrypt bzw. Argon2id führte das dazu, dass die Anmeldung über POP3, IMAP oder SMTP bei entsprechenden Accounts nicht mehr zuverlässig funktionierte.
Mit dem Pull Request unterstützt der b1gMailServer nun die gleiche Passwortlogik wie das Webmail:
- Legacy-MD5 sowie bcrypt und Argon2id
- automatisches Upgrade alter Passwort-Hashes nach erfolgreicher Anmeldung
- Unterstützung für POP3, IMAP und SMTP AUTH
- keine zusätzlichen Systembibliotheken notwendig
Im gleichen PR habe ich noch ein Problem mit bms-queue behoben. Beim Stoppen oder Neustarten konnten verwaiste pipe.php-Prozesse zurückbleiben, die weiterhin Ressourcen belegten und teilweise einen sauberen Neustart des Dienstes verhinderten. Die Prozesse werden nun beim Beenden der Queue sauber mit beendet.
Da die Unterstützung der neuen Passwort-Hashes für den produktiven Einsatz der entsprechenden Änderungen in b1gMail wichtig ist, wäre es super, wenn du patrick den PR bei Gelegenheit anschauen und ein Review machen könnte.
Pull Request #25:
https://github.com/b1gMail/b1gMailServer/pull/25Gibt es irgend ein neues Rate-Limiting-Konzept i.V.m. Argon2-Hashes?
Ich fürchte, dass das ansonsten ein Schuss in den Fuß ist, da Angreifer den Server sonst mit Authentifizierungsversuchen schnell komplett überlasten können, da die Hashes (absichtlich) sehr rechenintensiv sind.
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Courier kennt deine b1gMail-Postfächer nicht. POP3 und IMAP müssen über b1gMailServer laufen.
Wenn man Postfix als MTA nutzt, sollte man unbedingt darauf achten, mit dem MySQL-Plugin o.ä. die Empfängervalidierung umzusetzen und nicht blind jede Mail zu akzeptieren. Sonst überlastet man sich früher oder später den Server und landet wegen des Backscatters auf jeder Blockliste, die man sich vorstellen kann. -
Wenig am Toolbox-Code ist plattformabhängig. Das meiste sollte ohne große Änderungen auch unter Linux compilierbar/nutzbar sein.
(Als Binary wurde das aber nie angeboten, hauptsächlich weil das Anbieten vorcompilierter Pakete für Linux-Systeme damals noch ein ziemlicher Albtraum war und dem kaum Nachfrage gegenüber stand.)
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Der Name sollte in der SMTP-Session nicht auftauchen. Worauf basiert die Aussage "Grund: Umlaut im Namen (nicht in der E-Mailadresse)."?
Die genaue Fehlermeldung, idealerweise mit Logs des Mail-Clients, wäre hilfreich, sowie die Debug-Logs auf b1gMailServer-Seite. "Kann nicht senden" kann so vieles bedeuten.
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Welcher Provider erlaubt denn Reselling / Kommunikationsabwicklung für Dritte? (Ernst gemeinte Frage, wenn's sowas gibt, hätte ich da sicher auch Verwendung für ;))
Hast du keine Bedenken, dass darüber jemand Mist macht und es dann morgens um 5 bei dir klingelt?
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Qt gibt es doch auch für Linux und viele andere Systeme - wieso war da ein Umstieg auf GTK nötig?
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Fehler gefunden:
Habe gerade in der Doku gesehen, dass ich eventuell den PMG nicht als vertrauenwürdig klassifizieren sollte, jetzt klappts mit der Empfängerverifizierung.
Grey Listing und IP Ban deaktivieren als Vertrauensstufe?
Das ergibt m.E. mehr Sinn, ja. Greylisting usw sollte ja schon Proxmox machen.
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Wenn da alle Mails angenommen werden auch für nicht-existente lokale Adressen, hast du ein Problem. Zeig doch mal die Subnetz- und DNSBL-Regeln.
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Sehr schick!
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Ich muss das hier nochmal aufgreifen, der B1gmailserver hat aktuell keine Usererkennung. Proxmoxx stellt dann einfach alles gültige an b1gmailserver zu und b1gmailserver wird dann zum Backscatter und versucht den Ballast loszuwerden , ich kämpfe die ganze Zeit mit Outlook, jemand ne Idee muss ich proxmox wirklich auch zum Versand nutzen?
Wie sieht denn deine Proxmox-Config aus?
Ich hoffe, du hast den nicht einfach als vertrauenswürdig in b1gMailServer klassifiziert und lässt den alles annehmen; dann kann der nämlich tatsächlich alles einkippen und Backscatter und jede Menge andere Probleme sind vorprogrammiert.
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Ich vermute, dass Thunderbird versucht, den Ordner in den Papierkorb zu verschieben. b1gMail unterstützt aber keine Unterordner beim Papierkorb.